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Wie Du das richtige Thema für Dein Buch findest

Welches Thema interessiert meine Leser? Gute Frage.

 

Nachdem ich meinen Kunden erklärt habe, wie toll ein E-Book ist und welche Vorteile es einem Unternehmer bietet, kommt sofort die Frage nach dem Thema. „Ja, und worüber soll ich jetzt schreiben?“

 

Und genau darum geht es heute in meinem Artikel.

Das richtige Thema für dein Buch findest du bei deinen Kunden

Denke an deine Kunden und deren Probleme und Herausforderungen. Immer wieder stellen sie dir Fragen oder kommen mit Problemen zu dir. Nimm diese zum Anlass einen Blogartikel darüber zu schreiben, oder bau diesen in dein E-Book ein. Darum geht es ja letztendlich. Du suchst Themen, die sowohl deine derzeitigen Kunden als auch deine potentiellen Kunden interessieren. Dein Ziel ist es, den Lesern (Interessenten aus deinem Zielmarkt) Informationen zu geben, Lösungen anzubieten, oder einfach ein paar Tipps, die ihnen bei ihren Herausforderungen weiterhelfen. Und so gewinnst du zukünftige Kunden.

 

… Themen, die sowohl deine derzeitigen Kunden als auch deine potentiellen Kunden interessieren.

 

Kunden. Interessenten.

Wenn du gerade an einem E-Book oder Ratgeber schreibst, dann lohnt es sich bei Gesprächen mit Kunden besonders gut hinzuhören. In der Regel liefern diese genug Ideen und Fallbeispiele für dein Buch oder einen kurzen Artikel. Wichtig ist, dem Gegenüber mit guten und gezielten Fragen, die für dich relevanten Informationen zu entlocken.

 

Es hilft dir nicht, wenn das Gespräch in eine Jammerei und einem Schlechtreden eines Produktes oder einer Dienstleistung endet. Das ist reine Zeitverschwendung. Je präziser und genauer du über die Herausforderung deines Kunden informiert bist, desto leichter wird es dir fallen, das Problem zu lösen. Gleichzeitig bekommst du authentischen Stoff für dein Buch.

 

Welche Fragen musst du nun stellen, um die gewünschten Informationen zu erhalten. Frag einfach wo der Schuh drückt und bleib am Ball. Versuche unter die Oberfläche zu dringen und finde heraus, was denn das eigentliche Problem ist. Die ersten Antworten sind meistens unsachlich und wenig hilfreich. Lass dir das Problem beschreiben und frag den Kunden, welches Ergebnis er denn erwartet habe.

 

 

Alltag.

Der Alltag liefert dir viele Ideen und Beispielen für dein Buch. Für viele Autoren ist es zur Gewohnheit geworden, immer einen Notizblock oder ein kleines Notizbüchlein bei sich zu haben. Wenn immer sie etwas Interessantes beobachten, notieren sie es und können es später beim Schreiben verwenden. Viele Ideen kommen eben in den „unpassendsten“ Situationen, wie beim Überqueren einer Straße oder in einem Cafe.

 

In der heutigen Zeit bietet sich natürlich das Smartphone an, um schnelle Notizen zu machen, indem man eine der vielen Apps nutzt, um die Gedanken aufzuzeichnen. Oder du verwendest dein Smartphone als Diktiergerät und nimmst deine Ideen auf.

 

Wichtig ist nicht, wie oder mit welcher App du dir deine Ideen notierst, sondern, dass du sie aufschreibst. In dem Moment, wo ich mich vor den Computer setze und zu schreiben beginne, sind die Gedanken und guten Ideen meistens verschwunden – egal wie angestrengt ich nachdenke. Darum ist es hilfreich auf die Aufzeichnungen zurückgreifen zu können.

 

Ein Autor, den ich oft treffe, hat mir erzählt, er geht zur Ideenfindung immer durch die Kaufhäuser oder sitzt in überfüllten Cafés und lauscht den Gesprächen der anderen. Daraus entstehen oft wunderbare Geschichten mit verblüffend, authentischen Dialogen. Wenn die Leser wüssten, wie real diese Dialoge wirklich sind.

 

 

Amazon.

Eine unglaubliche Quelle an Inspiration für Autoren ist Amazon mit Millionen Büchern im Sortiment. Natürlich musst du dir einen Überblick über die am Markt befindlichen Bücher in deinem Fachbereich verschaffen. Aber viel interessanter für dich sind die Rezensionen, die Kommentare der Buchkäufer.

 

Wer ein Buch kauft hat die Möglichkeit seine Meinung zu dem Buch zu veröffentlichen.  In diesen Rezensionen steckt viel Potential, die Leser schreiben welche Inhalte besonders hilfreich waren, oder was ihnen in dem Buch gefehlt hat. Beide Informationen sind für dich relevant und können in deinem Buch verarbeitet werden.

 

Vor allem die negativen Kommentare bieten gute Ansätze für dein Buch. Mach dir Notizen und verwende die Anregungen für deine Buchkapitel. Hier findest du welche Aspekte den Leser interessieren und welche in der zu Verkauf stehenden Literatur fehlen.

 

 

Foren.

In den Foren findest du jede Menge Material zu deinem Thema. Interessierte sprechen über die verschiedensten Aspekte des jeweiligen Themas. Dort findest du Fragen und Antworten, aber vor allem Anregungen, die für ein erfolgreiches Buch besonders wertvoll sind. Nimm am Informationsaustausch teil und du wirst sehen, vielleicht kommunizierst du schon mit potentiellen Kunden, die sich für dein Buch und deine Lösungsvorschläge interessieren.

 

 

Facebook, Twitter & Co.

Die verschiedenen Social Media Plattformen sind eine wahre Fundgrube für Autoren. Es findet ein reger Austausch statt, man kann schnell Gruppen zu bestimmten Themen finden oder sogar selbst gründen. Im direkten Informationsaustausch mit Interessierten kannst du leicht herausfinden, ob deine Buchidee auf Interesse stößt, oder nicht. Wenn du ein Interesse feststellst, dann kannst du mit gezielten Fragen herausfinden, welche Bereiche du in deinem Buch ansprechen solltest oder welche du weglassen kannst.

 

Je mehr Kontakt du zu deiner Zielgruppe hast, desto leichter kannst du herausfinden, welches Thema interessant ist und welche Aspekte relevant sind. Das ist einer der effizientesten Wege, um sicherzustellen, ob dein Buch die Aufmerksamkeit deiner Zielgruppe finden wird oder nicht.

 

Ich hoffe, ich habe dir ein paar Anregungen zur Ideen- und Themenfindung gegeben. Oft sind es Alltagssituationen oder Tools, die wir häufig verwenden, die ein unglaubliches Reservoir an Ideen beinhalten.

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